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4. Januar 2022
Redaktion
GKV-Bericht zu Gesundheits-Apps

Vor allem Frauen nutzen DiGAs

Gesetzlich Versicherte haben seit dem Start der ersten Digitalen Gesundheitsanwendung (DiGa) im Oktober 2020 mindestens 39.000 dieser Apps in Anspruch genommen.
Foto: mcmurryjulie/Pixabay
Der erste Report zu digitalen Gesundheitsanwendnungen liegt vor. Foto: mcmurryjulie/Pixabay

Vor allem Frauen nutzen die Gesundheits-Apps. Sie machen beispielsweise bei den DiGAs zur Therapie von neurologischen Erkrankungen rund 70 Prozent der Nutzenden aus. Am beliebtesten waren folgende DiGas: Kalmeda (8600 Nutzende) zur digitalen kognitiven Verhaltenstherapie bei Tinnitus, Vivira (rund 8000) für Übungen bei Hüft-, Knie- und Rückenschmerzen und Zanadio (6200) zur Gewichtsreduktion.

Das sind einige der Erkenntnisse des DiGA-Berichts, den der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen dem Bundesgesundheitsministerium Ende 2021 erstmalig vorgelegt hat. Der Report gibt unter anderem Aufschluss über Altersstruktur der Nutzenden, geschlechterspezifisches Anwendungsverhalten und regionale Unterschiede der Inanspruchnahme.

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